Dia-Vortrag

Ich weiß, ich hatte immer noch eine Art Abschlussbericht versprochen. Aber die Tage in Buenos Aires hatte ich nicht wirklich Lust dazu. Und danach Weihnachten, Silvester, Freunde und Familie ließen auch nicht wirklich viel Zeit. Außerdem hat es auch einige Anstrengungen gekostet sich wieder im normalen Leben zurecht zu finden. Aber bei Zeiten werde ich sicherlich hier noch ein paar ausführlichere Zeilen schreiben und auch noch ein paar Fotos hochladen.

Aber zunächst möchte ich Dir folgendes ankündigen:

Am Freitag den 4.März ab 19 Uhr werde ich im Hause meines Bike-Sponsors Cucuma einen Dia Vortrag halten, zudem Du herzlich eingeladen bist! Neben Fotos, Geschichten und Videos wird sicherlich auch Zeit für Fragen und Gespräche sein. Der etwas verborgene Draht-Esel ist auch dabei!
Der Eintritt ist frei und ein paar Getränke werden wir auch zum Selbstkostenpreis hinstellen. Allerdings kriegen wir nur eine begrenzte Anzahl von Leuten rein, so dass Du dich bitte unter info@andentrail.de anmeldest.

So viel für heute! Bei weiteren Fragen gerne auch an die angegebene Mail-Adresse schreiben.

Viele Grüße, Hasta luego,

Martin

 

Ushuaia

Ja, nun sind wir da…
Aber jetzt wird erstmal gefeiert. Mehr gibts dann vielleicht morgen oder erst in ein paar Tagen aus Buenos Aires.

 

NP Torres del Paine-Punta Arenas

Nur ein kurzes Update von den vergangenen 3 Etappen und dem Ruhetag in Punta Arenas, bevor wir die letzten 460km in Angriff nehmen.
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El Calafate-NP Torres del Paine

Die letzten drei Tage und die letzten rund 300km seit El Calafate waren wieder sehr windig. Wind, bei dem man in Mitteleuropa lieber zu hause bleibt, oder zumindest nicht unbedingt Radfahren geht.
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Coyhaique-El Calafate

An 9 Tagen am Stück im Sattel kann einiges passieren.
Nach dem wir das mehr als rechtzeitig weihnachtlich voll ausgestattete Hotel in Coyhaique verlassen hatten und Wilbert “le Tour-Directeur” uns angekündigt hatte, dass wir auf der anderen Seite der Anden mit weniger Regen, dafür aber mit mehr Wind zu rechnen hätten, machten wir uns auf in den kalten Nieselregen.
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San Carlos de Bariloche-Coyhaique

Je südlicher wir kommen, desto grüner wird es und desto weniger Siedlungen, Dörfer oder gar Städte säumen unseren Weg. Bushcamps, Campsites oder Campsites welche eigentlich Bushcamps sind – da es schon etwas besonderes ist, wenn das Wasser in der einzigen Dusche nicht NUR kalt ist – haben schon lange alle Annehmlichkeiten der Hotels ersetzt. Wind,
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Chos Malal-San Carlos de Bariloche

Nachdem uns auf der ersten Etappe in Patagonien bereits der Wind ordentlich ins Gesicht geweht war, durften wir zumindest auf den ersten Tagen nach dem Ruhetag in Chos Malal erneut Bekanntschaft mit ihm machen.

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Mendoza-Chos Malal

Wir sind seit 2 Tagen in Patagonien!
Wir haben stürmische Zeiten vor uns!
Wir sind froh wenigstens schon die erste Etappe überstanden zu haben!
Wir haben zwischen 8 und 10 Stunden auf dem Rad verbracht!
Wir genießen den Ruhetag in Chos Malal!

Von den letzten 6 Tagen auf dem Rad muss eigentlich nur von der letzten Etappe von Barrancas nach Chos Malal erzählt werden…

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Chilecito-Mendoza

Wieder haben wir einen Abschnitt beendet und genießen den Ruhetag in Mendoza!

Die langen Etappen der letzten sechs Tage (im Schnitt 120km) haben Spuren hinterlassen. Vorallem weil die Straßenverhältnisse recht extrem waren. Die ersten beiden Tage waren diesbezüglich noch einigermaßen ok. Mein größtes Problem waren sehr merkwürdige Schmerzen am rechten Hüftgelenk.

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Salta-Chilecito

Auf den letzten sechs Etappen haben wir weiterhin die Vorzüge Argentiniens genießen können. Meistens gute Straße, wenig Verkehr und keine längeren Anstiege. Trotzdem sammeln wir täglich fleißig Höhenmeter – knapp 60.000 haben wir bislang überwunden! Weniger bergige Etappen heißt häufig jedoch längere Tagesstrecken. Im Mittel haben wir seit Salta 110km am Tag zurückgelegt.

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Uyuni-Salta

Jetzt habe ich also die ersten Kilometer auf meinem “neuen” Rad absolviert. Und insbesondere die ersten Tage waren sicher nicht die einfachsten! Zum einen musste ich mich an das andere Rad gewöhnen, zum anderen hatten wir es mit ziemlich schlechten Straßen zu tun und mein Handgelenk ist vorallem auf schlechten Straßen immer noch schmerzhaft!

Darüberhinaus wurden uns die ersten drei Tage hinter Uyuni als einige der schwersten Tage angekündigt…

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Argentinien

Ich bin mittlerweile uebrigens in Argentinien!

Hier ist alles gut bzw. besser!
Ausfuehrlicheres gibts es bei Gelegenheit – noch 3 Tage bis zum naechsten Ruhetag in Chilecito.
Seit gestern ist der letzte Verband ab, alles noch schoen zart und Rosa – wie die Steaks in Argentinien…

 

La Paz-Uyuni

Nach La Paz habe ich noch einen Tag im Truck verbracht. 140km schienen mir am ersten Tag noch ein bisschen viel… Danach ging es einige Tage über die Altiplano. Eine Hochebene auf ca. 3800m mit kalten Bush-Camps und viel Wind. Vorallem am vierten Tag kämpften wir auf schlechten Straßen – teilweise tiefer Sand, teilweise hartes Waschbrett – mit dem heftigen Gegenwind und Sandstürmen. Die letzten Fahrer erreichten das Ziel nach 80km nach über 9 Stunden!!! Mir bereitete dabei vorallem der schlechte Straßenbelag Probleme. Aufgrund meines gestauchten Handgelenks kann ich den Lenker quasi nur mit der linken Hand halten. Die rechte schmerzt bei Stößen noch recht stark und hat auch nicht genug Kraft die Wasserflasche aus dem Flaschenhalter zu ziehen. D.h. regelmäßig stoppen – aber an Rennen fahren ist im Moment sowieso nicht zu denken… Das Highlight der letzten Tage war definitiv die Salar de Uyuni! Nach einer langen Etappe zum Rand der riesiegen Salzwüste – welche leider wieder nicht ohne Stürze verlief, Grandpa Rob ist gestürzt und muss mit einem gebrochenen Schlüsselbein nach Hause fliegen… – und einem einmaligen Bush-Camp direkt neben der Salzwüste überquerten wir an einem Tag die Salzwüste mti einer 100km langen neutralisierten Etappe. Also genug Möglichkeit für alle unvergessliche Eindrücke zu sammeln und Fotos zu machen!

Bereits mit dem letzten Abschnitt ist für uns das süße Leben vorbei! Ab jetzt gibt es fast nur noch Camps (d.h. auch weniger Internet und weniger Berichte, solange ich mein Handy nicht wieder aktivieren konnte…) und Abschnitte von 6-9 Etappen zwischen den Ruhetagen! Dafür verlassen wir in ein paar Tagen Bolivien und auch die Altiplano und uns erwartet hoffentlich der argentinische Frühling mit wärmeren Temperaturen auf nur noch um die 1.500müNN.

Nachdem ich die letzten Tage auf dem Rad von Wilbert absolviert habe, konnte ich heute das Rad von Jurgen übernehmen, welcher von Uyuni nach hause fährt und mir glücklicherweise sein Rad zur Verfügung stellt… Nach einigen Umbauten kann ich mich also ab morgen an mein neues Gefährt gewöhnen, welches mich hoffentlich bis Ushuaia begleiten wird!

 

Uyuni

Haben die letzten beiden Tage die unglaubliche Salar de Uyuni durchquert und haben nun unseren letzten Ruhetag in Bolivien. Hier ist alles gut – bis aufs Internet… Darum heute nur kurz, morgen evtl. mehr… Fotos? Route? Berichte?

 

Wieder auf einem Rad

Heute habe ich wieder auf einem Rad gesessen und die km nach Oruro absolviert. Rueckenwind und Asphalt haben es moeglich gemacht. Eigentlich schmerzt nur noch das rechte Handgelenk, hoffentlich ist das besser wenn es wieder auf unasphaltierte Strassen geht…

 

Cusco-La Paz

Liebe Freunde des gefährlichen Radsports,

in der letzten Woche haben sich nicht nur die unvorhersehbaren Ereignisse ein wenig überschlagen. Umso mehr bin ich Dir jetzt mal wieder einen kurzen Bericht schuldig. In manchen Punkten werde ich mich dabei sehr kurz fassen müssen, anderenfalls werde ich heute garnicht mehr ins Bett kommen… Ich bin auf jedenfall erst einmal froh, Dir immer noch aus Südamerika berichten zu können und beim Tippen auch nicht auf fremde Hilfe angewiesen zu sein!

Aber der Reihe nach…

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Angekommen in La Paz

Wir sind in dieser wahnsinnig chaotischen Stadt angekommen. Es gibt viel zu erzählen… Aber erstmal muss ich schlafen und mich erholen! Dann mehr…

 

Andahuaylas-Cusco

Diesmal waren es in den letzten vier Tagen 3 Pässe um die 4000m die wir zu überqueren hatten. Und zwischendurch ging es selbst verständlich immer runter bis auf um die 2000m – also mal wieder einige Kletterei… Jetzt sind wir in Cusco angekommen und haben uns zwei Ruhetage am Stück verdient. Da diese allerdings im wesentlichen dafür drauf gehen, den unausweichlichen Trip nach Machu Picchu machen zu können, ist nicht allzuviel Zeit alles notwendige, was an Ruhetagen anfällt, zu organisieren. Darum auch nur ein kurzes Update…

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Video RTL

Schon vor ca. 4 Wochen lief wohl folgender kurzer Beitrag bei “Guten Abend RTL Hessen”…

http://www.rtl-hessen.de/videos.php?video=11177

 

Andentrail2010

Ein weiterer langer Tag mit 118km und 2500Hm ist geschafft.Morgen gehts nach Cusco,dort warten zwei Ruhetage und ein Trip nach Machu Picchu!

 

Ayacucho-Andahuaylas

In den letzten Tagen haben wir zweimal Pässe von ca. 4200m überquert. Zwischendurch ging es einmal runter bis auf 1800m – also viel bergauf und viel bergab und alles unpaved! Während der erste Aufstieg einzig aufgrund seiner Länge eine Herausforderung war (die Straße war nicht allzu schlecht) wurden wir im Camp und am nächsten mit ganz anderen Widrigkeiten konfrontiert…

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Huancayo-Ayacucho

Nachdem wir das beste Frühstücksbuffet im Hotel in Huancayo zu einem späteren Start um 10 Uhr verlassen haben – der Truck musste auf einen Ersatzreifen warten – folgten drei Tage mit bestem Wetter und wunderschöner Strecke…

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Andentrail2010

Zwei herrliche Tage offroad mit viel Sonne, Staub und Bush-Camp. Heute mit Fluss zur Abkuehlung! Die schoensten Tage bislang! Alles gut!!

 

Huanuco-Huancayo

Hua, Hua, Hua…

So langsam verliere ich auch den Überblick, aber ein Blick in die Route verrät, dass es jetzt nach einem Viertel der Strecke mit den ganzen Huas jetzt vorbei ist! Was wir bisher absolviert haben siehst Du in der grafischen Übersicht (“Rechtsklick -> Grafik anzeigen” – anders gehts grad glaub ich nicht…)!

Nach dem Ruhetag in Huanaco ging es zunächst stetig bergauf. Zum einen was meine Gesundheit und damit auch Leitung an ging, zum anderen aber vorallem auch geografisch!

Übersicht 1. Viertel

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Huaraz-Huanuco

Direkt nach dem ich in Huaraz den letzten Eintrag geschrieben habe, hat es mich ordentlich erwischt! Nach einem kurzen Schläfchen am Nachmittag ging es mir ziemlich schlecht! Beim Abendessen habe ich außer ein paar trockenen Fritten nix runter bekommen und hoffte noch, dass die bevorstehende Nacht Besserung bringen werde. Schließlich sollte es an den nächsten Tagen zu dem höchsten Punkt des Andentrail gehen…
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Andentrail2010

Heute zweimal ueber 4800m gekaempft. Mehr schlecht als recht,aber immerhin nicht im Truck! Zur Belohnung: Bush-Camp statt Hotel…

 

Andentrail2010

KRANK! Heute muss ich leider aussetzen…Die letzte Nacht war nicht sehr erholsam,mal sehen ob es auf 4200m im Zelt besser wird…

 

Huaraz

Seit dem letzten Ruhetag liegen 4 Etappen hinter mir. Man sagt, dass mit diesen Etappen The Andes Trail erst richtig beginnt. Denn nun hatten wir keine überwiegend asphaltierten Staßen mehr, es ging zurück in die Berge und in einsamere Gebiete und folglich standen auch die nächsten Bush-Camps auf dem Plan. Wobei Büsche nur in sehr begrenzter Anzahl vorhanden waren…

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Andentrail2010

Angekommen in Huaraz.Morgen Ruhetag,dann gibts wieder mehr zu sehen…Die letzten Tage waren hart!

 

Huanchaco

Es ist zwar schon mitten in der Nacht, aber morgen geht es wieder weiter. Also noch ein paar Zeilen wie es mir während der letzten 7 Etappen von Loja nach Huanchaco ergangen ist.

Dass ich ein wenig erkältet war, weißt Du. Dementsprechend anstrengend waren die nächsten Etappen. Und auch nachdem es gesundheitlich wieder etwas besser ging, war das Rad fahren mehr harte Arbeit als Spaß…

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Andentrail2010

Alle angekommen in Huanchaco-nur der Truck mit dem Gepaeck nicht…Also warten!Morgen endlich Ruhetag!

 

kurze Zwischenmeldung…

Jetzt haben wir auch das erste Bushcamp, die ersten Off-Road-Passagen und die erste Grenze hinter uns. Bis auf die Erkältung, die ich immer noch nicht richtig los bin, haben wir das alles soweit ganz gut überstanden. Wir hatten zwar die ersten schwereren Stürze, aber Didier unsere Krankenschwester hat die Jungs wieder ganz gut hinbekommen. Jasper konnte nach einem Tag wieder aufs Rad… Noch zwei Etappen bis zum nächsten Ruhetag in Huanchaco. Dann gibts es wieder mehr von mir!

 

Andentrail2010

Letzte Etappe in Ecuador geschafft.Morgen gehts nach Peru!Immernoch ein bisschen krank,aber es geht.Bald am Meer,jetzt schon 40 Grad…

 

Loja

Die letzten zwei Tage waren die härtesten bisher!
Nach einem sehr erholsamen Ruhetag in Cuenca, welches eine ähnlich schöne Altstadt wie Quito hat aber nicht ganz so riesig ist, mussten auf zwei Etappen insgesamt knapp 220km und deutlich mehr als 4000 Höhenmeter überwunden werden!

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Andentrail2010

Heute 1700 Hoehenmeter. Auf 3500m 5 Grad und Regen. Schweinekalt… Morgen noch ein langer Tag,dann Ruhetag in Loja!Erst essen und schlafen!

 

Von Quito nach Cuenca

Jetzt sind wir seit genau einer Woche unterwegs, so dass ich Dir wohl die ersten Informationen schuldig bin wie es mir hier seitdem ergangen ist. Bilder des Starts und der ersten Etappen findest Du in einem eigenen Album.

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Andentrail2010

Heute schwerste Etappe bisher. 2000hm auf 70km. In Ingapirca auf 3100m ist es ziemlich kalt. Uebermorgen 1. Ruhetag in Cuenca,dann mehr!

 

Andentrail2010

Morgen startet die 3.Etappe in Riobamba. Hier ist sonst alles gut-bis aufs Internet… buenas noches!

 

Anreise nach Quito

Man wird nicht die Dinge bereuen die man getan hat, sondern die, die man nicht getan hat!

Mit diesem Zitat wirbt Bike Dreams für ihre Veranstaltungen.

Ob das ein leeres Versprechen ist oder nicht kann ich noch nicht beurteilen. Im Moment macht mir die Höhe hier schon noch ein wenig zu schaffen. Aber immerhin gehts mir nicht so schlecht wie anderen, welche den ersten Tag ausschließlich im Bett und über der Kloschüssel verbracht haben…

Aber auch die Anreise ist nicht spurlos an mir vorübergegangen!
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Ankunft in Quito

Ich bin mit allen Gepäckstücken heil angekommen!
Mittlerweile auch ganz gut erholt – habe lange geschlafen und man gewöhnt sich an die Höhe.

Genaueres gibts im Laufe des Tages, bzw. für euch wahrscheinlich erst morgen…

 

Blog

Die Zeit der stressigen Vorbereitungen ist vorbei, so dass ich Dich ab jetzt sicherlich regelmäßiger mit Neuigkeiten versorgen kann. Damit Du auch immer die neuesten Information hast und alles mitbekommst will ich an dieser Stelle einmal kurz erklären, wo Du hier was findest.

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Andentrail2010

Alles gepackt, alles viel zu schwer… Gleich gehts los, Du hörst von mir aus Quito!

 

Zeitungsartikel Hamburger Abendblatt

Jetzt wurde auch in der alten Heimat hoch im Norden berichtet.
Und auch diesmal steht auch für Dich irgendwo im Rest der Welt das ganze Online zur Verfügung!

Du musst wieder nur auf das Bild klicken um zu dem Artikel zu gelangen:

 

Zeitungsartikel Frankfurter Rundschau

Was die Frankfurter Rundschau am 27.7. über mich und den Andentrail geschrieben hat, kannst Lesen, wenn du auf das Bild klickst:

Und so sah das ganze in der gedruckten Ausgabe aus:

 

Andentrail2010

Vorbereitungsstress kurz vergessen-Material testen: Cucuma Pimenta, ASSOS Radbekleidung, Polar RS800CX, Helmkamera usw…

 

Zeitungsartikel Darmstädter Echo

Heute war im Darmstadt-Teil des Darmstädter Echo ein kurzer Artikel zu finden!

Wenn Du nicht zu den glücklichen Abonnenten dieser Zeitung gehörst, kannst Du den Artikel online nachlesen! Klicke dazu einfach auf das Bild:

 

Andentrail2010

Jetzt werden hier auch die Tweets von Andentrail2010 angezeigt!

 

Mobile E-Mail

Wenn diese Meldung durchkommt, kann ich ab sofort auch per SMS zwitschern… Spannend, spannend…

 

Es ist angerichtet!

Die Sache ist am rollen, es gibt kein zurück mehr!

Ab jetzt gibt es hier regelmäßig Neuigkeiten. In einer kleinen Trainings- und Test-Woche soll ersteinmal geschaut werden, ob alles so funktioniert wie ich mir das vorstelle…
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